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Wasser
Naturnaher Wasserbau

Renaturierung Glan

Bild vergrößernGlanfest zur Renaturierung; Bild: Stadtgemeinde Salzburg, J.Killer

Glanfest zur Renaturierung; Bild: Stadtgemeinde Salzburg, J.Killer

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Glanfest zur Renaturierung; Bild: Stadtgemeinde Salzburg, J.Killer

Bild vergrößernRenaturierte Glan; Bild: Stadtgemeinde Salzburg, J.Killer

Renaturierte Glan; Bild: Stadtgemeinde Salzburg, J.Killer

Mit einem kleinen Fest wurde der neu gestaltete Erholungsraum am 23.5. gefeiert.
„Es ist eine große Freude, zu erleben, wie sich die Natur in der Stadt anfühlt und präsentiert, wenn man ihr die Möglichkeiten dazu schafft.“ Das betonten Bürgermeister Heinz Schaden und Planungsstadtrat Johann Padutsch bei der feierlichen Eröffnung des zweiten naturnah rückgebauten Glanabschnitts.

Zwischen der Hammerauer Brücke und der Waldstraßenbrücke wurde das monotone Bachbett neu gestaltet, nach ökologischen Kriterien aufgeweitet und mit Strukturen ausgestattet. Die neue, naturnahe Gewässerstrecke ist durch unterschiedliche Tiefen und Breiten gekennzeichnet. Sie weist Steilufer genauso wie Flachböschungen auf.

Der Prozess der Renaturierung wird von der Universität Salzburg begleitet, um die positiven Veränderungen im Naturhaushalt auch wissenschaftlich zu dokumentieren. So hat sich bereits die Fischfauna wieder erweitert und sich die äußerst seltene Aalrutte (einziger Süßwasser-Dorsch) in der Glan wieder angesiedelt.

Der neu gestaltete Lebensraum ist aber auch für die erholungssuchende Bevölkerung von Bedeutung.

An zwei Stellen bietet die Stadt Salzburg Künstlern unentgeltlich die Möglichkeit, Skulpturen aus Holz oder Stein zu präsentieren. Interessierte Bildhauer werden ersucht, sich unter Tel. 0664 / 8082 13 162 melden.

Noch Fragen?

  • Amt für Stadtplanung und Verkehr
    Adresse: Schwarzstraße 44, 5020 Salzburg
    E-Mail: stadtplanung@stadt-salzburg.at
    • Ing. MSc Achim Ehrenbrandtner
      Projektleiter Restrukturierung Glan
      Sachbearbeiter
      Tel: +43 (0)662 8072-3162
      Fax: +43 (0)662 8072-2081
Stand: 2.8.2011, Richilde Haybäck