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Wirtschaft & Umwelt
 
Abfall & Abwasser
Plastik und Tetrapack - Gelber Sack

Wasser (bei) spiele

Bild vergrößernTrinkwasserbrunnen mit Frischwassser in der Altsta; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Trinkwasserbrunnen mit Frischwassser in der Altsta; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

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Trinkwasserbrunnen mit Frischwassser in der Altsta; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Wasser(bei)spiele  - oder wie Werbung wirkt

Es ist warm und Sie sehnen sich nach erfrischendem Wasser:

Entweder
Zum nächstgelegenen Supermarkt mit dem Billigstangebot – Mineralwasser um ganze 17 Cent pro Liter.

Sie brauchen nur hinzufahren, die Flasche oder einen ganzen Tray kaufen, in die Wohnung tragen und trinken.

Möglichst die ganze Flasche gleich leeren, denn Wasser aus der geöffneten Flasche schmeckt bald muffig. Der Wasserabfüller hat trotz des Billigpreises hoffentlich auch nicht an der Innenbeschichtung gespart, damit das Wasser nicht mit aus der Flaschenwand herausgelösten Kunststoffmolekülen angereichert wird.

Nach dem Trinkgenuss landet die Flasche hoffentlich im Gelben Sack oder der Gelben Tonne, damit aus der Flasche noch was werden kann, z.B. eine neue Plastikflasche oder eine anderes Kunststoffprodukt.

Oder
Sie drehen zu Hause den Wasserhahn auf, füllen frisches, geprüft gutes Wasser in ein Glas oder eine Flasche und trinken. Zu einem Hundertstel des Preises des Wassers aus der Plastikflasche und ohne Einkaufsfahrt. Es bleibt auch kein Abfall zurück, der in einen Sack oder eine Tonne zu geben ist.

Wer es einmal prickelnd trinken möchte, nutzt heute einfach einen wieder befüllbaren Sodaspender.

Über 91 Liter Mineralwasser konsumierten die Österreicherinnen und Österreicher pro Kopf im Jahr 2017 – vorwiegend aus Plastikflaschen. Und zahlten dafür 100 x mehr als für das Wasser aus der Leitung.

Die Wahl: Auf der Leitung oder auf die Leitung stehen.
Dr. W. Galehr

Sauberes Wasser höchster Qualität wird tagtäglich in die Haushalte aller Salzburgerinnen und Salzburger geliefert.
Und das ganz natürlich.
Denn 90 % des Trinkwassers in der Stadt Salzburg kommen aus den Wasserschutzgebieten Glanegg, St. Leonhard und dem Grundwasserwerk Taugl. Diese Vorkommen sind von Natur aus so rein, dass das Wasser ganz unbehandelt verwendbar ist.

Noch Fragen?

Stand: 26.7.2018, Richilde Haybäck